Maturitätsschulen

Gymnasiale Maturität
Das Gymnasium öffnet seinen Schülerinnen und Schülern den direkten Zugang zur Universität und Eidgenössischer Technischen Hochschule ETH. Eine wichtige Ergänzung sind die Handelsmittelschule, die Informatikmittelschule und die Fachmittelschule. Diese eröffnen den Weg zur  Fachhochschule und erweitern das Bildungsangebot zwischen Gymnasium und Berufslehre.

Berufsmaturität
Die Berufsmaturität ist für leistungsfähige und auch praktisch begabte Jugendliche eine Alternative zum gymnasialen Weg. Sie ergänzt die berufliche Ausbildung im schulischen Bereich und qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen zum Eintritt in eine Fachhochschule oder mittels Passerelle in eine Universität.

Fachmaturität
Die Fachmittelschule ist eine allgemein- und persönlichkeitsbildende Mittelschule und ermöglicht mit ihrem breiten Profilangebot über den Weg der Höheren Fachschule bzw. Fachhochschule eine individuelle Ausrichtung auf das spätere Berufs- und Ausbildungsfeld.

Gymi oder Lehre - beide Wege führen zum Erfolg

Gymi oder Lehre? Diese Frage stellen sich jährlich unzählige Jugendliche und Eltern. Der Film der Berufsfachschule Uster, mit Unterstützung der Jean Hotz Stiftung in Maur, gibt Einblick in die Mittelschule und berufliche Grundbildung (Berufslehre). Entscheidend für den persönlich richtigen Weg sind heute die individuellen Fähigkeiten, Neigungen und Interessen. Denn das duale Bildungssystem bietet eine maximale Durchlässigkeit. Leistungsstarke Lernende haben mit der Berufsmaturität (BM) beispielsweise die Möglichkeit, später an einer Fachhochschule oder sogar an der Uni und ETH zu studieren.

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