Prävention

Wir sind die kantonale Kontakt-, Koordinations- und Informationsstelle für die Mittelschulen und die Berufsbildung zu Prävention und Gesundheitsförderung.

Im Speziellen unterstützen wir die systematische Umsetzung von Suchtprävention an den Schulen der Sekundarstufe II des Kantons Zürich durch Fachberatung, Weiterbildung und Projektentwicklung. Unser Angebot richtet sich auch an Berufsbildnerinnen und Berufsbildner.

"small-t-alk" - Online-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II

Logo small-t-alk.ch - Online-Wettbewerb für Jugendliche zum Thema Alkohol

Im Rahmen der nationalen Dialogwoche "Ich spreche über Alkohol" im Mai 2013 veranstalten wir mit der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs (ZüFAM) den Online-Wettbewerb „small-t-alk“ für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. 
 
Ziel
Jugendliche sollen über ihren Alkoholkonsum nachdenken, sich mit Gleichaltrigen über Mass und Übermass des Konsums austauschen, ihre Konsumkompetenz stärken und problematischen Konsummustern entgegenwirken.

Inhalt
Die Jugendlichen kreieren zu zweit einen SMS-Dialog zum Thema Alkoholkonsum, der in den Lebensbereichen Freizeit, Familie oder Ausbildung stattfindet, und reichen ihn über die Website www.small-t-alk.ch ein.

Aktuell
Der Wettbewerb ist abgeschlossen; die Gewinner ausgewählt.
Die Preisverleihung findet während der nationalen Dialogwoche am 21. Mai 2013 in Zürich statt.

Weitere Informationen unter www.small-t-alk.ch.

Nationale Dialogwoche "Ich spreche über Alkohol" - 18. - 26. Mai 2013

Im Kanton Zürich sprechen wir über Alkohol

Logo "Zum Wohl!? Im Kanton Zürich sprechen wir über Alkohol"

Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich haben in Zusammenarbeit mit den Suchtberatungsstellen im Kanton Zürich (FSKZ) die Aktivitäten, welche im Kanton Zürich im Rahmen der Dialogwoche durchgeführt werden, auf einer neuen Website zusammengefasst.

Nationale Kampagne "Ich spreche über Alkohol"

Das Bundesamt für Gesundheit möchte im Rahmen des Nationalen Programms Alkohol (NPA) den Dialog zum Thema Alkohol fördern. Dazu finden alle zwei Jahre Dialogwochen statt mit dem Ziel, den gesellschaftlichen Dialog zu diesem Thema in möglichst vielen Lebensbereichen anzuregen.

Kritischer Umgang mit sozialen Medien

Dokumentation Erfa- und Impulstagung 13. März 2013

Soziale Medien bieten eine breite Palette von Anwendungen, welche für Alltag und Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können. Sie enthalten aber auch Risiken für Missbrauch oder ein selbstschädigendes Suchtpotenzial. Unsere Jugendlichen pflegen einen anderen, oft sehr unbefangenen Umgang mit diesen Medien. Um sowohl die positiven Aspekte zu nutzen als auch die Gefahren dieser neuen Medien zu kennen, ist es nötig, sich als Lehrperson intensiv mit diesen Fragen zu befassen.

Die zwei einführenden Fachreferate vermittelten Grundlagen und legten die Basis für die Vertiefung des Themas in den Workshops.

Workshops

Social Media – kommunikationssoziologisches 1x1. Marc Böhler

Bin ich schön? Bin ich cool? – Verantwortungsvoller Umgang mit Fotos in sozialen Netzwerken. Peter Suter

Suchtprävention exzessiver Mediennutzung – Früherkennung und Frühintervention. Franz Eidenbenz

Projekte "Best Practice"

Dokumentation Erfa- und Impulstagung 21. September 2012

Seit Jahren entwickeln Kontaktlehrpersonen spannende und erfolgreiche Präventionsprojekte zu verschiedenen Themen der Suchtprävention und Gesundheitsförderung. An dieser Erfa- und Impulstagung haben die Teilnehmenden im Sinne der “Best Practice”, einen Einblick in verschiedene solcher interessante Projekte erhalten, sich darüber ausgetauscht und Inputs für deren Umsetzung an der eigenen Schule erhalten. Zum Schluss informierte das Zentrum für Spielsucht und Verhaltenssüchte über die Spielsucht und das Zentrumsangebot.
Nachfolgend finden Sie die Dokumentation zur Tagung.

Für die Verwendung der Inhalte des folgenden Dokumentes, wenden Sie sich bitte an Christian Ingold, Zentrum für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte.

Beratungsstellen Suchtprävention, Jugend, Drogen, Esstörungen